Briefe, E-Mails, Bewerbungen 1. Auflage 2010 Verlag SKV Der Ratgeber richtet sich – wie «Schreiben ohne Floskeln» – an alle, die topaktuelle Brief- und E-Mail-Vorlagen für den Büroalltag suchen, sowie an Vorgesetzte und Leute, die verantwortlich sind für die Unternehmenssprache. «Neue Wege der Korrespondenz» bietet eine Fülle von Brief- und E-Mail-Vorlagen für die verschiedensten Kommunikationssituationen. Ein neuer Schwerpunkt ist die Bewerbungssprache. Dank einer praktischen Lesernavigation lassen sich die gewünschten Vorlagen einfach finden. Ein neues Korrespondenzsystem mit drei Strategien – Brief, Briefing und Mikro-Wording – hilft, die unterschiedlichen Informationsbedürfnisse angemessen umzusetzen. Die kommentierten Briefbeispiele und praktischen Tipps rund um das Thema Korrespondenz sind eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg zu einer innovativen, lebendigen Briefsprache. Aus dem Inhalt:
ISBN 978-3-907138-14-4, 232 Seiten NK Verlags AG, Luzern Nachschlagewerk mit Stichwortverzeichnis Privatbriefe: Stellenbewerbung, Kündigung, Stiltipps, Glückwünsche, Wohnungsübergabe, Beanstandungen, Dankesbriefe, Beileidsbezeugungen, Einsprachen, Orthographie Geschäftsbriefe: Arbeitszeugnisse, Alltagskorrespondenz, Mahnungen, Behördenbriefe, E-Mail-Kommunikation, Standardvorgaben, Pressecommuniqué Protokolle: Berichte, Protokollarten, Formulierungshilfen, Tipps, Mustervorlagen, Checklisten, Praxisbeispiele
4. Auflage 2007 hep Aktuell, praxis- und handlungsorientiert, modern, ansprechend, farbig: Das sind die Attribute, die diese neue Korrespondenz auszeichnen. Die Autorinnen und Autoren sind echte Profis, die über jahrelange Unterrichtserfahrungen an kaufmännischen Berufsschulen oder Handelsschulen verfügen und/oder Kurse der beruflichen Weiterbildung erteilen. Das kurz und knapp gehaltene Werk basiert auf den Regeln und Normen des SKV und vermittelt in einer einfachen und klaren Sprache das wesentliche Grundwissen einer zeitgemässen, ökonomischen und effizienten Korrespondenz. Das Lehr- und Lernmittel entspricht den Bedürfnissen von Lehrenden und Lernenden, deren Zeit oft knapp bemessen ist. Angesprochen wird ein breites Publikum, das Lehrmittel eignet sich aber auch bestens als IK-Lehrmittel an kaufmännischen Berufsschulen und ist in diesem Bereich auf die Prüfung zugeschnitten. Zielgruppen: Lernende an kaufmännischen Berufsschulen und an Institutionen der Erwachsenenbildung, Lernende im Selbststudium
3. Auflage 2007 hep Das Handbuch unterstützt Lehrpersonen beim Einsatz des Arbeitsbuches "Korrespondenz. Die Grundlagen". Es enthält Lösungsvorschläge zu den Aufgaben im Grundlagenwerk sowie didaktische Hinweise. Zudem enthält dieser Band die Lösungen sämtlicher Prüfungsaufgaben. Alle Lösungsbriefe können zur Lernkontrolle eingesetzt und gleich in Origeinalgrösse als Kopiervorlage für den Unterricht benutzt werden. Das Handbuch Korrespondenz ist die ideale und praktische Ergänzung zum Arbeitsbuch und zu den Zusatzmaterialien im Internet!
mit Lösungen 5. Auflage 1999 Verlag SKV Das Schulbuch eignet sich für den Unterricht in kaufmännischen Berufs- und Handelsschulen, aber auch zum Selbststudium oder als Hilfsmittel in der Praxis. Das moderne Korrespondenzmittel bietet eine ausgewogene Mischung an Theorie, Aufgaben und Musterbriefen. Es vermittelt die nötigen Grundlagen, die heute an einen Brief gestellt werden. Im Anhang finden sich Hinweise zur Sprachpflege sowie Beispiele von Vertragsformularen. Korrespondieren ist ein schriftlicher Dialog: In sieben Schritten wird man angeleitet, wie dieser Dialog erfolgreich geführt werden kann, sei es, um einen Geschäftspartner zu gewinnen, zu betreuen, oder um ihn zu beschwichtigen. Aber auch Fragen zur Bewerbung, Anstellung und Kündigung werden behandelt. Der Anhang «Sprachpflege» beantwortet häufig auftretende Fragen über die Gross- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung und die richtige Deklination. Beispiele und übungen leiten zu einem kommunikativen Briefstil an.
4. Auflage 2002 Verlag SKV Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die täglich Geschäftsbriefe formulieren, ihre Breifsprache überdenken möchten und genug haben von Floskelbriefen beginnend mit «Bezug nehmen» und endend mit «Wir danken für Ihr Verständnis». «Briefe ohne Floskeln» ist sehr praxisbezogen, setzt neue Standards und behandelt alle Probleme der Korrespondenz. Die Autorin zeigt Alternativen auf zu gängigen Formulierungen. Sie regt zu individuellen Grussformeln an und stellt die neue Art zu schreiben in zahlreichen Briefbeispielen aus verschiedenen Branchen vor. Thematisch passend werden die häufigsten Fragen zur Stilistik und Orthographie beantwortet. Aus einem Leserbrief: «Briefe ohne Floskeln liest sich spannend wie ein Roman und bringt einen frischen Wind in die stickigen Gefilde der Korrespondenz.»
2. Auflage 2002 Verlag SKV «Schreiben ohne Floskeln» ist ein praktischer Ratgeber für den Büroalltag. Nach Themen gruppierte Briefbeispiele zeigen, wie die neue Korrespondenzsprache in der Praxis angewendet wird. Angelika Ramers erfolgreiches Buch «Briefe ohne Floskeln» hat in vielen Unternehmen einen Veränderungsprozess in der Korrespondenz ausgelöst. Aber trotz der Einsicht, dass mit abgenutzten Sprachschablonen kein echter Dialog mit der Leserschaft stattfindet, ist im hektischen Geschäftsalltag ohne Briefvorlagen fast nicht mehr auszukommen. Die Autorin zeigt, dass Textbausteine situationsgerecht eingesetzt und mit individuellen Worten variiert durchaus für eine lebendige, floskelfreie Briefsprache stehen können.
5. Auflage 2007 ISBN 978-3-907138-06-9 Der Inhalt dieses Lehrmittels ist besonders ausgerichtet auf jene Schriftstücke, die in der Praxis oft neu verfasst werden müssen. Es gibt im Buch wertvolle Anregungen, Musterbriefe, Hinweise, normgerechte Briefdarstellungen sowie Übungen zu den Breichen Orthografie, Satzlehre, Grammatik und Stilistik. In einem besonderen Kapitel findet man Beispiele zu Behördenbriefen, und auch die Sachgebiete Stellenbewerbung, Vorstellungsgespräch, Kündigung und Arbeitszeugnis werden eingehend behandelt.
Lehrerhandbuch mit Folienvorlagen, Nachlagewerk für den Korrespondenzunterricht an allen Stufen, Lösungsbuch beim Selbststudium.
3. Auflage 2010 Verlag SKV, inkl. CD-ROM 978-3-286-32003-1 Das Lehrmittel besteht aus einem Lehrbuch und einem Multimedia-Lernprogramm auf CD-ROM und gibt Anweisungen, wie das Zehnfingertastschreiben einfach und zweckmässig zu lernen ist. Die Übungen sind aktualisiert und führen vom Erlernen der einzelnen Buchstaben zur korrekten Darstellung einfacher Briefe. Das Buch und das Multimedia-Lernprogramm lehren die Methode des Zehnfingertastschreibens und vermitteln eine perfekte Schreibtechnik. Das Ziel ist die sichere Anwendung der Tastatur, Übungen bringen die notwendige Geläufigkeit für die praktische Arbeit.
1. Auflage 2007 Verlag SKV «Die Briefsprache» zeigt den Weg zu Briefen, die mehr erreichen wollen als blosse Informationsvermittlung. Entdecken Sie neue Sprachwelten! Eine wirkungsvolle, souveräne und floskelfreie Brief- und E-Mail-Sprache erschliesst sich Ihnen, indem Sie
1. Auflage 2003 Verlag SKV Der praxisbezogene Ratgeber richtet sich an alle, die sich im Büroalltag mit der Beantwortung von Reklamationsbriefen schwer tun. Eine Fülle konkreter Textvorschläge für unterschiedliche Reklamationssituationen hilft, mit schwierigen Briefen richtig umzugehen. Die Autorin zeigt, dass geschickt beantwortete Reklamationen eine Chance für die Kundenbeziehung darstellen. Aus dem Inhalt: - Kommunikationstest (mit Auswertungsanleitung) - Musterbriefe aus verschiedenen Branchen - Mitarbeiterkommunikation - Kundenbeschwerden – Antworten - Sprachliche Stolpersteine - Interview mit Bernd Stauss, dem «Beschwerdepapst»
19. Auflage 2006 Verlag SKV Die «Regeln» eignen sich für den Unterricht an Schulen wie auch für die Praxis. Die Regeln des Computerschreibens werden mit kurz gefasster Theorie und vielen Beispielen dargestellt. Das Buch ist klar strukturiert und dank einem Register einfach zu handhaben. Die «Regeln» erstreben eine Einheit der Anwendung der Schreib-, Brief- und Textgestaltungsregeln. Die Themen sind: - Schreibregeln für Buchstaben, Ziffern, Zeichen - Darstellungregeln für Briefe und E-Mails - Grundregeln zur typografischen Gestaltung - Textbeispiele und Schriftstücke Ein ausführlicher Anhang mit Erklärungen zur Tastatur, Angaben zum A4-Geschäftsbrief, zu Papierformaten, Briefumschlägen nach Schweizer Norm und vielem mehr runden das Schulbuch und Nachschlagewerk fürs Büro ab. Neu: Die 19. Auflage wurde überarbeitet und aktualisiert und die Schreibregeln stimmen mit der 23. Auflage (2004) des Duden überein.
1. Auflage 2006 Verlag SKV TypoTuning 1 – Basics, beschäftigt sich mit allgemeinen typografischen und gestalterischen Themen. Der Autor erklärt anhand vieler Vorher-Nachher-Beispiele, welche Fehler häufig gemacht werden und wie man sie mit nur 13 Regeln korrigiert. So werden Flyer, Einladungkarten, Anzeigen, Kleinprospekte, Umzugkarten und andere Druckerzeugnisse gezeigt, die heute in der Bürowelt ohne Hilfe eines Grafikers erzeugt werden.
1. Auflage 2006 Verlag SKV TypoTuning 2 – Office-Kommunikation, enthält das Grundwissen rund um die Geschäftskorrespondenz – vom Brief über Fax, Kuverts bis hin zur Visitenkarte. Es wird erklärt, wie ein Logo gespeichert und eingesetzt werden muss, was eine Pixel- und eine Vektorgrafik ist, wie Briefe in Word zu formatieren sind, oder wie man Schriften auswählt und leserlich gestaltet. Ein kompakter Ideengeber für den Büroalltag.
1. Auflage 2007 Verlag SKV TypoTuning 3 – Powerpoint, nimmt sich des beliebtesten Präsentationswerkzeuges an. Wer kennt sie nicht, die schlimmen Powerpoint-Beispiele, lieblos zusammengestellt, Folien mit viel zu viel und zu kleiner Schrift angereichert oder kunterbunt und laut animiert. Der Autor gibt die besten Tipps zum Aufbau einer Präsentation zu Hintergrund, Schrift, Bild und Farbwahl. Ein Genuss zum Betrachten und ein unverzichtbares Werkzeug für die eigene Präsentation.
Erscheint im Mai 2008 1. Auflage 2008 Verlag SKV TypoTuning 4 – Bildgestaltung, setzt sich zum Ziel, Bilder attraktiver darzustellen. Um Bilder gestalten zu können, muss man sich zuerst mit der Bildaussage beschäftigen, das kleine 1x1 des Bilderlesens. Die kreative Kurzanleitung zeigt, wie mit eigenen Digitalfotos ansprechende oder künstlerische Bilder entstehen, wie man sie gestaltet und einsetzt. Eine kohärente Bildsprache im Unternehmen ist damit nicht nur für Profis oder Grossbetriebe in Reichweite, sondern auch für Marketingleute oder Publisher in KMUs.